5.u.6. Stunde Bücherrückgabe im Raum 11

6. Stunde Mitteilung der Prüfungsergebnisse durch die Stammkursleiter

18EN3                                   Raum 17

18GE1                                   Raum 14

18PH1                                  Raum 39

In der 7. Stunde Prüfungseinsicht bei den Fachlehrern

Unser Schulalltag sollte durch einen Theaterbesuch aufgepeppt werden. Das Theaterstück, das für die Schüler der 8. und 9. Klasse angedacht war, erzeugt Neugier und Spannung. Es sollte ein rasanter ScienDruckPlakatce-Fiction Theaterthriller über Medienkompetenz und Selbstoptimierungswahn sein. Am Mittwoch, dem 8. Mai 2018 war es dann soweit. Zusammen liefen die Schüler mit ihren Klassenleitern zum Pressenwerk in Bad Salzungen. Alle waren voller Erwartungen. Gleich zu Beginn stellten sich die drei Hauptdarsteller vor. Dann begann das Theaterstück. Das Thema des Stückes war Smartphone- und Onlinesucht, Leistungsdruck und Meinungsmache durch soziale Medien. Während der Aufführung herrschte Ruhe. Neben spannenden und rasanten Szenen bot das Stück auch persönliche, emotionale und vor allem berührende Eindrücke. Das Theaterstück regte ohne Zweifel zum Nach- und Weiterdenken über den eigenen Umgang mit Smartphone und sozialen Medien an. Die Vorstellung sollte mit dem Nachgespräch zusammen anderthalb Stunden dauern. Da die Schüler aber um 12 Uhr zum Unterricht mussten, schafften wir es nicht, viele Fragen zu klären. Noch auf dem Rückweg zur Schule unterhielten sich die Schüler angeregt über das überraschende Ende des Theaterstücks.

Es war eine sehr gelungene Vorstellung, die uns Schülern neue Aspekte der digitalen Welt zeigte und zwar auf ihre ganz eigene Art und Weise.

Nele Senf
Klasse 8/2
 

Theater Sonni Maier: „druck.“

Sonni Maier stellte am Dienstag ihren neuen Science Fiction Theaterthriller „druck.“ im Pressenwerk Bad Salzungen für die achten und neunten Klassen des Dr.-Sulzberger-Gymnasiums vor. Dabei handelte das Stück von Medienmissbrauch, Medienkompetenz sowie Sicherheit im Netz und war der Realität nahe gestaltet.

Sie schlüpfte in die Rolle von Cynthia, eine nach Erfolg strebende heranwachsende Frau, welche von dem Selbstoptimierungswahn geprägt wurde. Cynthia setzt für ihre neu entwickelte App SURI alles aufs Spiel – sogar ihren besten Freund Andi, gespielt von Tobias Vorberg. Dabei bleibt er der neuen Technik gegenüber misstrauisch und denkt sich einen Plan zur Befreiung der förmlichen Sucht aus.

Herzlichen Dank an Frau Hess vom Kulturamt und den Förderverein der Schule, die die Vorstellung des gelungen Theaterstücks ermöglicht haben!

Impressionen von Schülern der Klasse 8/1:

   

Vertretungsplan  

   

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