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Projektfahrt nach Freiburg im Breisgau Klasse 11

Tag 1: Hinfahrt und Stadtbesichtigung Straßburg
Unsere Projektfahrt nach Freiburg startete an der Haltestelle des Gymnasiums Haus 1, am 11.07.2022 um 6:00Uhr. Dort stiegen wir frisch aus dem Bett gefallen, aber hochmotiviert mit unseren Lehrern Herrn Geyling, Herrn Hössel und Frau Otto in den Bus ein. Mit dem lieben Busfahrer Andreas Herbst (Busunternehmen Fleischmann) fuhren wir zuerst etwa 6 Stunden nach Straßburg, um dort eine Stadtbesichtigung zu erleben.
Diesen Ausflug begannen wir mit einer Stunde Freizeit, die wir nutzten, um unter anderem den beeindruckenden Straßburger Münster zu besuchen, welcher im Gotik-Stil gebaut wurde. Anschließend unternahmen wir eine äußerst spannende Schiffsrundfahrt, bei der wir einerseits mehrere Sehenswürdigkeiten bewundern konnten oder andererseits den Schlaf der Nacht nachholten (Lehrer nicht ausgeschlossen). Gründe dafür waren die erdrückende Hitze, die wunderbar inszenierte Fahrstuhlmusik des Audioguides und die monotone Sprechweise.
Nachdem es für einige auf dem Rückweg noch ein kleines, abkühlendes Eis gab, liefen wir dann selbstständig zurück zum Bus. Zwei von uns wären dabei fast in den unendlichen Weiten Straßburgs zurück geblieben.

Von dort aus ging es dann nach Freiburg und wir checkten im „B&B Hotel Freiburg Süd“ ein, in welchem wir auch die nächsten drei Nächte verbracht haben. Den Abend ließen wir bei dem Italiener „San Giorgio“ bei riesigen Pizzen und Nudelgerichten ausklingen. Nach einer weiteren Stunde Freizeit in Freiburg kehrten wir zur aufgezwungenen Nachtruhe um 22:00 Uhr ins Hotel zurück.

Tag 2: Stadtbesichtigung Colmar und Freiburg
Nach einem ausgewogenen Frühstück starteten wir unsere lang ersehnte Reise nach Colmar. Das, was Frau S. Möller als Dörfchen bezeichnen würde, entpuppte sich als kleines New York (obwohl wir die kleine Freiheitsstatue nicht zu Gesicht bekamen). Da drei Stunden shoppen noch nicht ausreichend waren, fuhren wir anschließend nach Freiburg, um noch den ein oder anderen Schein aus dem Fenster zu werfen. Einige wenige nutzten die Zeit, um von dem 1284 Meter hohen Hausberg ins Land zu schauen (gewaltiger, lohnenswerter Ausblick).

Nachdem die meisten selbstständig zum Hotel zurück kehrten, tauften andere unseren Bus ,,Sauf Bus“ (einzige neu gelernte Vokabel aus Frankreich). Die Inspiration dazu kam von einem Verkehrsschild, welches darauf hinwies, dass außer Bussen an dieser Stelle niemand parken darf.

Tag 3: Besuch des Europapark Rust
Der letzte Ausflug unserer Reise ging in den Europapark Rust. Nach der 45-minütigen Fahrt wurden wir mehr oder weniger freundlich von dem überforderten Parkplatzeinweiser begrüßt. Sowohl Schüler als auch Lehrer genossen die Frischluft auf den Achterbahnen und die Abkühlung durch die Wildwasserbahnen. Zu Abend erlebten wir ein einzigartiges Essen, denn die Speisen und Getränke wurden uns ganz einfach per Food Loop zum Tisch geliefert.

Nach über 9 Stunden Aufenthalt im Park fuhren wir durchgenässt und fix und fertig mit dem Bus wieder zurück ins Hotel. All unsere Erwartungen wurden erfüllt und übertroffen.

Bevor wir jedoch den Tag beendeten, feierten wir in Herrn Hössels Geburtstag hinein.

Tag 4: Abreise
Unsere geplante Abreisezeit um 9:00Uhr wurde diesmal fast eingehalten, hätte uns da nicht ein verschollenes Handy einen Strich durch die Rechnung gemacht. So starteten wir erst eine halbe Stunde später in Richtung Heimat.

Wir bedanken uns bei unseren Lehrern, sowie bei unserem Reiseunternehmen Fleischmann und unserem Busfahrer für die wunderbare Reise mit vielen tollen Erinnerungen.

(geschrieben von: Tim Wißler, Pia Nelkert, Mary Sobanski, Paul Cranz, Sabrina Wolf, Luisa Wenzel und Florian Göcking)